Schwarze Laber
Tal der Schwarzen Laber
Aussicht von Burgruine Laaber
Deuerlinger Schmied auf der Laberbrücke, oben Pfarrkirche St. Martin.JPG
Labertal Lupburg Blick auf den Ort.jpg
Labertal Burgruine Velburg
Labertal Beratzhausen Skulpturenpark
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Labertal Sinzing Tal zwischen Hardt und Alling

Markt Laaber

Der Markt Laaber ist ein ruhiger Ort, verträumt im schmalen Tal der Schwarzen Laber gelegen. Bekannt wurde der Ort vor allem durch den Minnesänger Hadamar III., dessen bekanntestes Werk „Die Jagd“ ist. Die Geschichte des Marktes ist eng mit dem gleichnamigen Adelsgeschlecht verbunden. Die Herren von Laaber bauten sich wahrscheinlich Ende des 12. Jahrhunderts eine Burg, deren Überreste noch heute über dem Ort thronen.

Blick auf den Ort Laaber von den Jurahöhen

Die Burg selbst gehört zu den interessantesten Profanbauten der Oberpfalz, denn in ihr sind einige Teile aus der romanischen Zeit erhalten. Der Ortskern wurde in den vergangenen Jahren baulich aufgewertet. Zusammen mit den juratypischen Häuschen, schönen Plätzen und Straßen geben sie nicht nur beim jährlichen Bürgerfest im Juli (Jakobi) im Schatten der Burg eine traumhafte Kulisse. Seit dem Jahr 2011 ist eine weitere Besonderheit zu bestaunen: das „Hademar – Haus der Musik“. Hier können Sie mehr als 100 Musikinstrumente und Klangerzeuger in einem ansprechenden und gemütlichen Ausstellungsraum betrachten und größtenteils auch hören. Zusätzlich werden musikalische Vorführungen und Wanderungen angeboten.

Laaber - Blick auf die Burg

Verschiedene markierte Wanderwege unterschiedlicher Längen führen durch das Labertal und über die Jurahöhen – ein Geheimtipp für alle Wanderfreunde. Es ist ein stilles Land, voll Romantik, geschaffen für Menschen, die der Hektik unserer Zeit entrinnen wollen. Eine reichhaltige Flora, Wälder, Wiesen und imposante Felspartien säumen die ruhigen Wanderwege, ganz gleich ob Sie an der Schwarzen Laber entlang wandern oder von den Höhen die wunderbare Fernsicht über die Juralandschaft genießen.

Geschichte
Die Geschichte des Marktes Laaber wurde Jahrhunderte hindurch durch die Geschicke und Persönlichkeiten des gleichnamigen Adelsgeschlechts bestimmt. In Verbindung mit der Gründung des Klosters Reichenbach traten die Herren von Laaber im Jahre 1118 erstmals ins Licht der Geschichte durch Nennung in einer Urkunde. Wenn auch ihre Abstammung nicht genau bekannt ist, so nimmt man doch an, dass sie aus Abensberg oder Riedenburg kommen und nach dem Jahr 1003 in Laaber sesshaft wurden. Seine Marktrechte hat Laaber seit Erteilung eines Freibriefes im Jahr 1393.

Sehenswertes

Burgruine Laaber
Hademar – Haus der Musik
Sanierter Marktplatz mit typischen Jurahäusern
Pfarrkirche „St. Jacobus“
Wallanlage und Burgstall Eselburg
Viele ehemaligen Mühlen entlang der Schwarzen Laber
Weitere Informationen

Markt Laaber
VG Laaber
Jakobstraße 9
93164 Laaber

Kontakt
Telefon: 09498/ 94010
www.markt-laaber.de
vg.laaber@vg-laaber.de