Kulturwanderweg - Deuerling

(lokaler Wanderweg)

  • Länge: ca. 5,5 km / mit Abstechern: 8,5 km / vom Bahnhof aus 10,5 km
  • Dauer: ca. 1,5 – 3 Stunden,
  • Rundweg

Beschreibung des Tourenverlaufs:
Das eigene Fahrzeug parken Sie auf dem Parkplatz beim Friedhof, der sehr nahe der Kirche leicht zu finden ist. Sie gehen durch den Friedhof zum Leichenhaus und sehen dort die Kreuzwegbilder von Walter Hagen (Hemau), ein kurzer Aufenthalt in der Kirche St. Martin ist lohnenswert (Kirchenführer liegt auf). Sie kommen durch den unteren Ausgang der Kirche und gehen links am Pfarrhof vorbei auf der nach Heimberg hinaufführenden Straße bis zum von Gottfried Büttner gestalteten Franziskuskreuz. Von da ab kann man einen Abstecher nach Heimberg machen, der am zurückgesetzten Dorfkreuz vorbei zur Marienkapelle führt, wenn Sie bei der Anschlagtafel und einem kleinen Wartehäuschen nach rechts („Seeweg“) und dann nach links abbiegen. Sie gehen denselben Weg zurück bis zum Franziskuskreuz und wandern zur Hilloher Marienkapelle, von da ab ist ein Besuch des Burgstalls Egelsburg möglich, zurück zur Kapelle und durch Hillohe vor der Berggaststätte rechts abbiegend geht es zum Burgstall Weihenstefen und zum Willibaldskreuz. Flussaufwärts an der Laber entlang sehen Sie eine Statue des Johannes Nepomuk an der Steinerbrückler Brücke. Sie biegen links und dann gleich wieder rechts ab und gehen vorbei am Spielplatz und den Sportanlagen auf die Brauereigaststätte Goss zu. Auf der talwärtigen Seite der Brücke sehen Sie zwei Keramiken von Gottfried Büttner. Nach der Brücke können Sie rechts abbiegend das Mehrzweckgebäude der Gemeinde besuchen oder Sie queren die Undorfer Straße, werfen einen Blick auf das sogenannte „Alte Haus“, das dem Bräustüberl benachbart ist, das wiederum Nachbar des Forsteranwesens ist, an dem Sie Hochwassermarken finden. Nach diesem Gebäude wäre rechts abbiegend ein weiterer Abstecher möglich.
Der Weg führt steil den Kalvarienberg hinauf zum Kreuzweg mit Tafeln von Günther Mauermann. Der Kreuzweg beginnt mit der Pieta aus der ehemaligen Hirmerkapelle und endet mit einem Kreuz. Sie gehen den Weg zurück und biegen im Tal rechts in die Regensburger Straße ein, auf der Sie dann zum Denkmal „Martin von Tours und die Kinder“, ein Werk von Gottfried Büttner kommen. Versäumen Sie es nicht von hier aus einen Blick auf den Stegenhof, eine ehemalige Thurn und Taxissche Poststation, auf der anderen Seite der B8 zu werfen. Gehen Sie jetzt die Regensburger Straße zurück, so kommen Sie vorbei an der alten Schmiede und an einer Tafel über die Fische in der Laber, zum „Brückenschmied mit seinem Geschichtsband“ von Maximilian Lamprecht. Entweder über die Straße „Am Kirchberg“ oder den „Martinssteig“ kommen Sie zu Ihrem Fahrzeug zurück. Bus- und Bahnfahrer benützen die Fußgängerbrücke über die Bahngleise und die Unterführung unter der B8, um auf die talwärts linke Seite der B8 auf einem Fußweg zum Ortseingang zu kommen. Beginnen Sie beim Martinsdenkmal und stellen Sie die angesprochenen Ortspunkte sinngemäß um! Die Anlaufpunkte sind größtenteils erklärend beschildert.

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