G´schichten-Weg - Parsberg

(lokaler Wanderweg)

  • Länge: ca. 15 km
  • Dauer: ca. 4 Stunden
  • Rundweg

Beschreibung des Tourenverlaufs:
„Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen." Auf 7 Stationen Ihres ca. 15 km langen Weges finden Sie zu Sagen und Anekdoten rund um Parsberg. „Geschichten-Tafeln". Ausgangspunkt ist der Bahnhof Parsberg. Links, vorbei an den Parsberger Schulen, überqueren Sie die Lupburger Straße und folgen der Beschilderung bis zu einem Trafohäuschen. Dieses lassen Sie links liegen und streben dem Staatswald zu. Bei der ersten Kreuzung haben Sie zwei Möglichkeiten, dem „G´schichtenweg" zu folgen.

Alternative I: Rechts ab am Spitzberg vorbei, führt ein ausgebauter Forstweg zum „Schiefer". An der Waldsaumspitze in der Senke betreten Sie den Waldweg des Spitzberges. Er mündet südostwärts über die „Buchendome" in einen ausgebauten Forstweg, der in westlicher Richtung auf 560 Meter ansteigt. Hier treffen Sie auf den Weg, der den Spitzberg umrundet.

Alternative II: Wenn Sie geradeaus weitermarschieren, erreichen Sie den „Schiefer".
An der großen Kreuzung gehen Sie rechts bergab in nördlicher Richtung weiter. In der Talsohle am Waldrand grüßt das Stadtbild von Parsberg, mit seiner trutzigen Burg und dem barocken Turm der Stadtpfarrkirche. Sie folgen dem Weg bis zur Klinik am Südrand der Stadt. Jetzt heißt es noch einmal kurz Rast machen, denn es beginnt Anstieg Nummer drei über einen geteerten Alleepfad mit Kreuzwegstationen auf den Kalvarienberg. Dort, auf 589 Meter über dem Meeresspiegel, haben sie damit die höchste Anhöhe des Geschichtenweges erklommen, eine wunderbare Aussicht ist möglich. Der Abstieg führt in westlicher Richtung zunächst auf einem Wald-, dann auf einem Saumpfad durch die Felder zur Staatsstraße 2234, die an der Abzweigung nach Eglwang überquert wird. Sie passieren den Möbelhof, gelangen über Hatzengrün, Parsbergs Sport- und Freizeitzentrum, (zwischen Tennisplätzen und Freibad), zum Brennerberg. Ohne ihn zu besteigen, erreichen Sie die Darshofener Bahnbrücke. Folgen Sie ein kurzes Stück der Straße und biegen Sie dann nach rechts in Richtung Schindelberg ab. Vorher aber können müde gewordene Wanderer am Bahngleis entlang nach Parsberg zurückkehren. Jetzt lockt der Schindelberg mit seinen 578 Metern. Genießen Sie auf seinem Hochplateau den herrlichen Blick ins Labertal! Weiter geht es in Richtung Velburger Straße (bis zur Bahnbrücke). Sie folgen ihr kurz bis zum Einstieg in den Rundweg „Buchenberg." Eifrige Wanderer ersteigen das Plateau (573 Meter), wo sie Reste eines keltischen Ringwalls entdecken können. Der Abstieg führt zum tiefsten Punkt der Wanderung, zur Hammermühle im Labertal (445 Meter). Sie überqueren die Staatsstraße 2234 und folgen dem Waldweg an der Nordseite des Hammermühl-Berges. (Wer den sehr steilen Anstieg quer durch Wald und Fels nicht scheut, kann diesen 531 Meter hohen Gipfel auf eigene Faust ersteigen). Weiter führt Sie die Wanderroute um den oberen Katzenberg herum in Richtung Parsberg zur Eisenbahn.

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