Vier-Bacherl-Weg - Parsberg/ Seubersdorf i.d.OPf.

(Lokaler Radweg)

  • Länge: ca. 30 (41) km
  • Dauer: 2 – 2,5 Stunden
  • Rundtour

Beschreibung des Tourenverlaufs:
Auf dem ca. 30 km langen Radwanderweg werden Sie begleitet von den vier Bacherln – Kerschbach, Lupenbach, Waldhauser Bach (Paschbach) und Frauenbach – die diesem Weg auch den Namen gaben. Idealerweise führt er Sie vorbei an drei Bahnhöfen (Parsberg, Seubersdorf und Batzhausen) und kann somit beliebig gestartet bzw. abgekürzt werden. Außerdem führt er durch zahlreiche Ortschaften und bietet somit viele Einkehrmöglichkeiten. Idealer Ausgangspunkt ist Parsberg. Vom Bahnhof aus begeben Sie sich zunächst zum Ortsteil Hammermühle und folgen von nun an der blauen Beschilderung. Schon nach wenigen Metern entdecken Sie ein schützenswertes natürliches Biotop, welches den älteren Parsbergern noch als Freibad diente. Ein Fischlehrpfad unterrichtet Sie über das Fischaufkommen in der Schwarzen Laber, die Sie hier rechterhand begleitet. Einen bewundernden Blick verdient auch die hier typisch oberpfälzische Landschaft mit ihren langen und tiefen Tälern, hochaufragenden Trockenhängen mit ihrer Flora und Fauna. Vorbei an Bienmühle und Steinmühle verlassen Sie kurz das Tal und wandern/ fahren den Weg bergan. Wieder hinab ins Tal erreichen Sie Darshofen und den Kerschbach. Hier sollten Sie die Schuhe ausziehen und sich im kalten Nass erfrischen. Innehalten sollten Sie auch bei der Marienfelsgrotte links bevor Sie den Ort verlassen. Auf der asphaltierten Strasse erreichen Sie bald Krappenhofen, wo man einen Dorfbrunnen mit altem Wasserwerk bestaunen kann. Weiter geht´s nun Richtung Seubersdorf, wo man die Tour am Bahnhof abkürzen kann. Wer weiterfährt erreicht bald Batzhausen. Auch hier haben Sie die Möglichkeit auf die Schiene zu wechseln. Sehenswert ist hier die kleine Wallfahrtskirche. Rechts geht es nun Richtung Waldhausen, begleitet vom idyllischen Lauf des Waldhauser Baches. Kurz vor Finsterweiling treffen Waldhauser Bach und Lupenbach aufeinander. Der Vier-Bacherl-Weg führt weiter nach Oberweiling (mit altem Wehr-Friedhof!), Hollerstetten lassen Sie rechts liegen und folgen der Beschilderung. Imposant erscheint von hier aus die Autobahnbrücke der A 3. Nun treffen wir wieder auf eine „alte Bekannte", entlang der Schwarzen Laber geht es über Haumühle, Polstermühle nach Klapfenberg. Der Beschilderung folgend, überqueren Sie bald die Hauptstrasse, lassen Geigerhaid rechts liegen und fahren hinunter ins idyllische Frauenbachtal. Vorbei an einer mächtigen Brückenkonstruktion erreichen Sie auf dem Wanderweg wieder die Bienmühle und auf bekanntem Wege das Ziel.

Optional kann die Tour um 11 km nach Velburg verlängert werden.

>